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Pressemitteilung: CORRECTIV-Recherche „Das unsichtbare Gift im Rhein“ belegt problematischen Ansatz der Flutung der Tagebaue Hambach und Garzweiler mit Rheinwasser

Wasserbündnis Rheinisches RevierPressekontakt (Telefon: 01520 – 9842826, Werner Link u. Maria Arians)Email: unser-wasser-rheinland@systemli.orgDatum: 3. Februar 2026 Die heute unter https://correctiv.org/ veröffentlichte Recherche „Das unsichtbare Gift im Rhein“ belegt, dass völlig unbekannte Schadstoffe in sehr großer Menge sowohl von der Industrie als auch von der Landwirtschaft und anderen Anrainern in den Rhein geleitet werden – über…
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Welttag der Feuchtgebiete – unser kulturelles und ökologisches Erbe schützen

Am 2. Februar ist Welttag der Feuchtgebiete (World Wetlands Day). Er erinnert an das 1971 verabschiedete Ramsar-Übereinkommen, das den Schutz von Feuchtgebieten weltweit stärken soll. Ziel dieses Tages ist es, die enorme Bedeutung dieser oft übersehenen Naturräume sichtbar zu machen, auch hier bei uns im Rheinland. Der De Wittsee bei Nettetal Feuchtgebiete sind Hotspots der…
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Hambi – Zwischen Trockenheit, klagenden Bürgermeistern und Restseefantasien – Spaziergang zur BUND-Wiese am Hambacher Wald

Jeden zweiten Sonntag treffen sich Menschen an der BUND-Wiese unweit der Ortschaften Manheim und Bürgewald um weiter auf die Probleme rund um die Braunkohlelöcher und den anstehenden Strukturwandel aufmerksam zu machen. Auch wir wollen unseren Beitrag leisten und die Wasserthematik einbringen. Ob die sichtbare Austrocknung des Waldes und den Verlust von Grundwasser, die aktuelle Panik…
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Rheinwassertransportleitung genehmigt – Wasserkrise Ahoj💧

Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Rahmenbetriebsplan für Bau und Betrieb der Rheinwassertransportleitung (RWTL) zugelassen. Damit darf RWE eine rund 45 Kilometer lange Leitung vom Rhein zu den Tagebauen Hambach und Garzweiler errichten. Diese Genehmigung bedeutet jedoch keineswegs, dass das Projekt damit ökologisch sinnvoll oder langfristig tragfähig ist. Sie betrifft ausschließlich Leitung und Wasserentnahme, nicht die…
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Nachbericht: Das Ende der Braunkohle und wo bleibt unser Wasser?

Vorstellung der „Karte Rheinisches Revier“ und berechtigte Kritik an der geplanten Rheinwassertrasse Geschrieben von Jonathan Querg (Demokratiewerkstatt Rheinisches Revier) Rund 20 Teilnehmende kamen am 27.01.26 zur gemeinsamen Veranstaltung mit dem Wasserbündnis Rheinisches Revier ins Cafe Nr 5, um mehr über die geplante Rheinwassertransportleitung und ihre Folgen zu erfahren. Maria Arians und Werner Link vom Wasserbündnis…
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Wasser für alle statt Profite für wenige – Petition

Sinkende Grundwasserstände und zunehmende Nutzungskonflikte zeigen: Wasser darf nicht länger als frei verfügbare Ressource für wirtschaftliche Interessen behandelt werden. Mit der Petition „Wasser für alle statt Profite für wenige“ fordert die Europaabgeordnete Jutta Paulus, Wasser als Gemeingut zu schützen und den Vorrang von Mensch und Natur zu sichern. Konkret geht es in diesem Fall um…
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Zukunftsstrategie Wasser NRW (H2O-NRW) – Ein paar Gedanken

Achtung: Menschen können noch bis 08.02.26 ihre Kommentare und Prioritäten abgeben Wir begrüßen ausdrücklich, dass das Land Nordrhein-Westfalen die zunehmende Wasserkrise im Zuge des Klimawandels als zentrale Zukunftsfrage anerkennt. Niedrigwasser, Starkregen, Schadstoffbelastungen und zunehmende Nutzungskonflikte sind reale und bereits heute spürbare Herausforderungen – insbesondere im Rheinland und im Rheinischen Revier. Hier muss ein durch Jahrzehnte…
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Kommentar von Andreas Büttgen zum erklärten Wasserbankrott;Wasserbankrott – Hausgemacht im Rheinischen Revier

Aktuell wird die Rheinwassertransportleitung gebaut, mit der RWE ab 2029/2030 in unfassbarem Ausmaß Rheinwasser entnehmen und in die RestseeUtopien Hambach und Garzweiler pumpen will. Kostbares Wasser, das fehlen wird. Und Wasser, das mit und durch starke Verunreinigung in den Restlöchern für die Menschen unbrauchbar, gefährlich und sogar lebensbedrohend wird: das Trinkwasser im Rheinland kann kontaminiert…
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PFAS im Trinkwasser: Obergreneze ja…nein…hmm… vielleicht? Wenn Grenzwerte verhandelbar werden

Mit der neuen Trinkwasserverordnung gelten in Deutschland erstmals Grenzwerte für die hochproblematischen „Ewigkeitschemikalien“ PFAS. Ab 2026 darf die Summe von 20 PFAS-Stoffen im Trinkwasser 100 ng/l nicht überschreiten, ab 2028 für vier besonders relevante PFAS nur noch 20 ng/l. Das ist ein wichtiger Schritt – doch eine aktuelle Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA) droht, diesen Fortschritt…
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We love Water!

We love Water!Aktuell sieht man im Rheinland vielerorts Plakate mit diesem Werbeslogan für die Messe „boot“ in Düsseldorf. Wir wollen den Moment nutzen und euch die Schönheit des Wassers in unserer Region zeigen. Wasser. Es glitzert, rauscht, trägt Leben. Es mäandriert, strömt und fließt. Die Begeisterung für Wasser beginnt dort, wo Wasser frei fließen darf…
